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Wenn schwarzer Regen Album Cover
OFFICIAL LYRICS🎾Germany2007

Wann sind wir daheim

TUNING:E Standard (E A D G B E)
⏱ 08:00

MASTER RECORDING LYRICS

FONT:
Auf dem Meer, dem stummen Spiegel, Gleiten wir langsam bergab, Ich weiß ganz genau, was mir die Kraft Zum FĂ€uste ballen gab: Deine Liebe ist mein Wille, Mit dem alles steht und fĂ€llt, Um uns glĂ€tten sich die Wogen, Doch im Herzen brennt die Welt. Heute tausche ich mein Leben Gegen aller TrĂ€ume Wiederkehr Und schiebe mit zerrissnen HĂ€nden Unser Schicksal hin und her: Sobald wir auf der Insel sind, Wird uns der Himmel kĂŒssen. Weil ich nicht einmal mehr Wasser will, Wirst Du es trinken mĂŒssen. Wieder siehst Du mich aus Augen, Blau wie Murmeln fragend an Und flĂŒsterst: Wann? Wann sind wir daheim? Ich deute auf den Nebel, Der das Boot Mit traurigen Gespenstern GĂ€nzlich zu bedecken droht. Die Lider werden mir zwischen Den Rudern bald zur Last, Ich hauche: Fast, fast ... Fast sind wir ... Durch den grĂ¶ĂŸten aller Spiegel Schneidet Deine kleine Hand Wie das Messer durch den Körper, Der mich mit der Zeit verband, Wie das Schwert meiner Gedanken, Das im Nacken, stets bereit, Mich von jedes Menschen NĂ€he, Jeder Freundschaft leis' entzweit. Heute leg' ich in die Waage, Was ich noch entbehren soll, Durch knapp dreißig Jahre Zukunft Ist die Schale endlich voll, Heute tausche ich mein Leben Gegen deine Wiederkehr, Heute jag' ich meinem Schicksal Unbeirrbar hinterher: Kurz vor dem Gipfel wirst Du Den Wind in den Wipfeln hören, Ich werde nicht mehr sprechen, Kein Wort soll die Schönheit stören. Wenn die Linie meiner Lippen Sich Dir nicht mehr öffnen kann Flehst Du: Sag' Wann? Wann sind wir daheim? Du drehst den Kopf Und grĂ€bst Dich in mich ein, SchlĂ€fst felsenfest an meinem Herz, Das schwer ist wie ein Stein. Gedanken sind zum Denken da, Sie machen keine Rast, Ich fĂŒhle: Fast, fast ... Fast sind wir ... Ich sehne den Morgen des Mitleids herbei, Ist eine gefangen, ist keine je frei. Die Hand von den Sternen, ZurĂŒck in den Staub: Will ein Mensch nicht hören, Ist jeder Mensch taub. Sobald wir auf der Spitze sind, Muss ich mich niederlegen, Im Gras werde ich ruhen und mich Nicht vom Fleck bewegen. Du wirst darĂŒber rĂ€tseln, ob je Leben durch mich rann Und schreien: Wann? Wann sind wir daheim? Kaum hast Du diesen Satz Heraus geschrien, Bemerkst Du, dass die Wolken Langsam ĂŒber den Berg zieh'n. Der Tod kennt selbst beim Streben Nach Vollendung keine Hast, Ich seufze: Fast, fast ... Fast sind wir ... Wenn unser Ziel erreicht ist, Werd' ich nicht mehr atmen wollen, Um der Liebe in uns beiden Aufrichtig Tribut zu zollen. Du erkennst, dass all das nie ein Traum, Sondern die Wahrheit war und Du rufst: Ja! Ja, jetzt sind wir daheim. Erst wenn der Frieden Nicht mehr fĂ€llt, Ist die Sekunde da, In der mein Leben etwas zĂ€hlt. Alles, was ich geben konnte, Das hab' ich gegeben, Dreh dich niemals nach mir um, Denn du wirst leben, weiter leben, Ewig leben.
Archived in Rocklife Vault Database
Samsas Traum
ARTISTSamsas TraumGothic/Avant-garde Black Metal (early); Neoclassical/Darkwave/Gothic Metal (later)
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🎾TRACK METADATA & TUNING

TUNINGE Standard (E A D G B E)
KEY & SCALEE Minor (Em)
TEMPO120 BPM
DURATION08:00